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Entscheidungen

Zwei Kollisionen führen zu unterschiedlichen Strafen

Lloyd erhält einen Zeitaufschlag, Robertson muss beim folgenden Rennen weiter hinten starten.

Die Sportkommissare der F1 Academy verhängten nach dem Auftaktrennen in Austin Strafen gegen Ella Lloyd und Rachel Robertson. Die Entscheidungen betrafen zwei getrennte Kollisionen und wirkten sich deshalb auf unterschiedliche Weise aus.

Lloyd erhielt fünf zusätzliche Sekunden für den Kontakt mit Ava Dobson am Ausgang von Kurve zehn. Nach Einschätzung der Kommissare bewegte sich die McLaren-Fahrerin nach links, während Dobson ihre Linie hielt und bereits auszuweichen begann. Lloyd wurde allein verantwortlich gemacht und fiel im Ergebnis von Rang 14 auf 16 zurück.

Robertsons Verfahren betraf die Berührung mit Rafaela Ferreira in der Anfangsrunde. Nach einem erfolglosen Überholversuch außen in Kurve vier lag sie vor der nächsten Kurve zurück und hatte keinen Anspruch auf zusätzlichen Raum innen.

Die Kommissare sahen überwiegende Verantwortung bei Robertson, berücksichtigten aber den dichten Verkehr der Startrunde. Sie verhängten drei Plätze Rückversetzung. Für das Rennen mit umgekehrter Startaufstellung bedeutete dies Position 13 statt zehn.

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